Literatur

Mary Luiza Mischitz: "Meine Geschichten sollten wie ein Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen." (Foto: Otto Komboz)

Was, wenn das Leben dir übel mitspielt und du gezwungen bist, neue Wege zu gehen? Mitteilungen, meine Gedanken, meine Impulse, die ich auf eine oder andere Art erhalte. Meine Beobachtungen. Die ich auf ein Blatt Papier geschrieben habe und als Botschaft weitergeben möchte. Meine Welt, meine Verbindung zu Menschen, Menschliche Handlungsprinzipen und ihre Konsequenzen. Über mich und weitere Mitwirkende Ich bin gebürtige Rumänin mit afrikanischen Wurzeln, lebe seit 2001 in Klagenfurt. Seit 2013 Mitglied Literatur Verein Buch13 Villach. Neben meiner Arbeit als Diplom Sozialbetreuerin Flüchtlingsbetreuung und Krankenpfleger beim Roten Kreuz schreibe ich über allgemeine Lebenswahrnehmungen. In meinen Geschichten muss nicht immer Platz für ein Happy End sein. Meine Geschichten sollten wie ein Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen. Man soll lachen, weinen und schmunzeln und den Text mit einem guten Gefühl im Bauch lesen.

Meine Bilder ...

Als gebürtige Rumänin, mit afrikanischen Wurzeln, lebe ich seit 18 Jahren in Klagenfurt. Aktuell bereite ich als Autodidakt gerade meinen ersten Bild Zyklus „Menschwerdung und Menschsein“ vor. Unter meinem Künstlernamen „Amoh“ - wie ich von meinen Freunden genannt werde - verarbeite ich Themen wie menschliche Begegnungen, Sexualität, das Menschwerden und Menschsein in meinen Zeichnungen. Bei der Umsetzung meiner Kunstwerke gehe ich bewusst, wie auch bei der Auswahl der Materialien meinen Weg. Traditionelle Materialien wie Kohle und Wasser vermische ich mit zuvor auf dem Kartonagenuntergrund aufgetragenen Wasser. Dadurch bleibt wenig Zeit, den Prozess der Bildentstehung zu beenden. Ergebnis davon ist immer ein situatives, ich bewahre mir den intuitiven Ansatz und verweigere dadurch Intellekt und Rationalität in meinen Bildkompositionen. „Amoh“, fordert die Fantasie des Menschen durch vage Andeutungen heraus. So gewähre ich dem Betrachter eine sofortige Zuordnung der Bildkomposition und zwinge ihn gleichzeitig tief hineinzuschauen, in das vermeintlich Oberflächliche – das nicht existiert.